Künstlergespräch mit Andreas Platthaus

14

Okt
2015

In den Dialog mit Andreas Platthaus, leitender Feuilletonredakteur der FAZ, Comicspezialist und Publizist, tritt nunmehr der e.o.plauen Förderpreisträger von 2007 Jens Harder. Der Zeichenkünstler hat zahlreiche Buchprojekte und Ausstellungen im nationalen und internationalen Rahmen realisiert, sein Schaffen erfuhr breite Anerkennung und wurde mit vielen Preisen geehrt. Wie sein künstlerischer Werdegang nach dem e.o.plauen Förderpreis verlief und welche aktuellen Themen ihn beschäftigen, das und noch mehr wird an diesem Abend zu erfahren sein.

Als zweite Gesprächspartnerin wird die soeben nominierte e.o.plauen Förderpreisträgerin 2016 Rede und Antwort stehen. Noch ist ihr Name geheim – aber diese Veranstaltung bietet erstmals die Gelegenheit, Persönlichkeit und künstlerisches Selbstverständnis der neuen Preisträgerin kennenzulernen. Die Begegnung mit der Zeichenkünstlerin, die gern in die Rolle von Tieren schlüpft, verspricht so manche Überraschung und das Publikum darf sich auf Einblicke in und Einsichten über höchst aktuelle bildnerische Positionen freuen, die das Erbe e.o.plauens zugleich würdigen und bereichern.

Mail-Einladung

Fotos: Gottfried Gebauer

Neuerscheinung: „Patrimonia“

09

Feb
2014
Categories :Lesung, Neuerscheinung

In der repräsentativen Publikationsreihe der Kulturstiftung der Länder „Patrimonia“ ist als Band 283 eine Veröffentlichung erschienen, die den künstlerischen Nachlass Erich Ohsers – e.o.plauens eingehend vorstellt und in einem breiteren künstlerischen und historischem Kontext verortet. Mit Beiträgen von Elke Schulze und Andreas Platthaus.

78 Seiten, reich ausgestattet

Preis: 12, 95 €.

Zu beziehen über den Buchhandel (ISSN 0941-7036) oder direkt über die Erich Ohser – e.o.plauen Stiftung

Kontakt: Frau Karin Müller, Tel.: 03741 / 291 23 44 oder mail: karin.müller@plauen.de

 

Inhalt

Elke Schulze: Der Zeichner Erich Ohser. Konturen seines Oeuvres

Andreas Platthaus: Der Comic, der kein Comic war. Zum Platz von „Vater und  Sohn“ in seinem Genre und seiner Zeit

Elke Schulze: „Lieber Herr Malermeister!“. Briefe aus dem Nachlass